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Empfehlung von Tatjana Festerling

Wer seit Wochen und Monaten auf den 24. September schielt und sich ernsthaft für den Souverän hält, weil er mal wieder drei Sekunden lang zwei Kreuzchen machen darf, wer sich naiv an den Glauben klammert, es gäbe noch sowas wie Demokratie in Deutschland und die AfD werde uns ins Licht führen, der wird sowieso blau wählen und das lautstark in die sozialen Medien trompeten.

Wer aber zumindest EINE Opposition aus ein paar intelligenten und mutigen Köpfen mit Merkels Abnickverein zanken sehen will, wer auf Spektakel, Gebrüll und Ordnungsrufe im Reichstag hofft, wer dem narzisstischen Pack an der Spitze des Mutti-Kartells einen kräftigen Warnschuss mit Auswirkungen auf Mandate und Finanzen verpassen will, dem bleibt nur, die AfD zu wählen.

Wenn die AfD einigermaßen stark wird, erfährt die Welt wenigstens, dass es doch ein paar Deutsche gibt, die sich wehren gegen die ungefragte Transformation Deutschlands und Europas.
Es hat was mit Würde, Stolz und Selbstrespekt zu tun, die Durchgeknallte und ihre Hofschranzen durch Stimmenentzug abzustrafen.
Wenigstens dazu ist das Demokratie-Getue, das sich „Bundestagswahl“ nennt, zu gebrauchen.

Den aktuell von den Linken weltweit, vor allem auch in den USA aktiv vorangetriebenen Kurs auf den Global-Sozialismus werden wir durch solchen Pipifax wie Wahlen natürlich nicht aufhalten. Und da die AfD nicht Superman ist, wird sie auch die Islamisierung West-Europas nicht stoppen können.
Dazu fehlt es nämlich an Bürgern, die bereit sind, Eigenverantwortung zu übernehmen.
Für die meisten Wut-Deutschen ist die AfD nämlich nur ein weiteres Angebot, sich mit gutem Gewissen und ohne persönliches Risiko selber aus der Pflicht zu nehmen.
Naja, immerhin besser als nüscht.

Tatjana Festerling, 29.8.2017

Kleines Foto von Tatjana Festerling

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